Spenden
Lieber Homepagebesucher!

Ich hatte mich entschlossen nach meinem Abitur meinem Zivildienst im Ausland zu absolvieren. Dies ist der "Andere Dienst im Ausland". Man kann sich dann auch als Freiwilliger bezeichnen. Somit bin ich seit dem 8. Juli für ein Jahr in Israel, genauer gesagt in Haifa an dem Rutenberg Institut. Anlass dafür war eigentlich die Orchesterreise des Bläserensembles Riesa nach Israel im Herbst 2002. Dort hatte ich auch ersten Kontakt zu Jugendlichen, die ihren Zivildienst in Israel absolvierten. Dies inspirierte mich wie auch das gesamte Land und die Menschen. Es ist vor allem sehr spannend in eine andere Kultur einzutauchen und einmal eine ganz andere Mentalität kennen zu lernen. Ein anderer Punkt ist die Beziehung zwischen Deutschland und Israel, die auch besonders am Rutenberg Institut in Form des Jugendaustausches gefördert wird. Dabei in gewisser Weise mithelfen zu können ist etwas ganz besonderes. Dies wirkt sich auch unheimlich auf den Erfahrungsschatz aus. Zudem ist es interessant mit den Menschen hier in Kontakt zu kommen. Dies ermöglicht unter anderem den Einblick in das israelisch-palästinensische Verhältnis, um auch den Konflikt besser zu verstehen oder zumindest mehr dahinter zu steigen.

Zu meiner und Roberts Arbeit hier gibt es schon etwas in der Rubrik Die Arbeit.

Zum eigentlich Anliegen: Wie bei den meisten Freiwilligendiensten gibt es auch einen finanziellen Aspekt, der folgendermaßen aussieht:

Wenn man als Freiwilliger in das Ausland gehen möchte, oder wie ich, seinen Zivildienst als "Anderen Dienst im Ausland" absolvieren möchte, dann läuft das meistens über eine Trägerorganisation. In meinem Fall ist das die idje - Internationaler Diakonischer Jugendeinsatz, eine Organisation der evangelisch - methodistischen Kirche. Um meinen Dienst in Israel zu finanzieren, muss ich mir einen Förderkreis zusammenstellen. Man sucht sich also Personen aus seinem Umfeld (Verwandte, Freunde usw.) zusammen, die einen über Spenden unterstützen. Betragsmäßig sieht es dann so aus, dass pro Monat 150 Euro für den Freiwilligen anfallen, die er in Form von Spenden zahlen muss. Insgesamt wären das bei mir dann 1800 Euro. Von diesem Geld werden dann Flug, Versicherung, usw. bezahlt. Für die Unterkunft und Verpflegung ist dann die Einsatzstelle selber verantwortlich. Bei uns ist es so, dass wir 500 Schekel (rund 100 Euro) Taschengeld bekommen. Und manchmal auch noch extra Essengeld. Ein Grund für die Bildung eines Förderkreises ist, dass der Einsatz im Ausland möglichst unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern sein soll. Es ist daher für jeden möglich als Freiwilliger ins Ausland zu gehen, wenn man sich dafür einsetzt.

Alle Spender werden auch an unserer Erfahrung teilhaben können. Einmal über das Tagebuch hier auf der Homepage und zum anderen über Rundmails.

 Wenn Sie sich jetzt sagen, ja dass unterstützen wir, dann würde ich mich sehr auf eine Antwort von ihnen freuen. Falls Sie noch mehr über meinen Einsatz wissen wollen oder andere Fragen haben, dann melden Sie sich entweder per Telefon (03525/737885) bei meinen Eltern, die das an mich weiterleiten oder per E-Mail ( zivilist02@arcor.de ).

Falls Sie eine Spendenquittung haben wollen, teilen Sie mir bitte ihre Adresse mit.
 
Und jetzt noch das (fast) wichtigste: Die Kontodaten für die Überweisung der Spende für Bernhard
 
Inhaber:   Ev.- methodistische Kirche
Kontonr.:  1049808
Bank:       Darlehensgenossenschaft Kiel  
BLZ:         210 602 37
(Wichtig!) Verwendungszweck: Bernhard Näther, Israel

 
Bitte lassen Sie es mich wissen, welchen Betrag Sie überweisen. Wie viel Sie überweisen, ist ganz ihnen überlassen. (Je mehr desto besser. Ich freue mich über jede Unterstützung.)

Und da ich ja nicht alleine in Israel bin, sondern mit Robert, so ist er genau so wie ich auf Spenden angewiesen. Falls Sie für Robert etwas spenden dann kontaktieren Sie ihn über seine E-Mail Adresse r.prinzler@gmx.de !

Die Kontodaten für die Überweisung der Spende für Robert:
 
Inhaber:   Ev.- methodistische Kirche
Kontonr.:  1049808
Bank:       Darlehensgenossenschaft Kiel  
BLZ:         210 602 37
(Wichtig!) Verwendungszweck: Robert Prinzler, Israel

 

An alle, die nun beabsichtigen etwas zu spenden - Vielen Dank!